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Am 10. Oktober 2021 fanden Im Dorfgemeinschaftshaus Dörscheid die Präsentation und der Verkauf des Familienbuches statt. Aufgrund der pandemiebedingten Vorschriften mussten sich alle Besucher zum Zweck der Nachverfolgung am Eingang in eine Liste eintragen und die Stühle im Vortragsraum waren mit entsprechendem Abstand aufgestellt (Dank dafür an Michael Lenz und Timo Napp). Der Saal war schließlich besetzt mit 45 Besucherinnen und Besuchern.
Margit Göttert begrüßte sie mit einer wie gewohnt humorvollen und informativen Ansprache, in der sie vom beschwerlichen Leben der Menschen in den vergangenen Jahrhunderten berichtete. Sie erläuterte geschichtliche Zusammenhänge und erzählte von Krieg und Zerstörungen, mit denen die Dörscheider Einwohner zurechtkommen mussten, berichtete aber auch von einzelnen Schicksalen Dörscheider Bürgerinnen und Bürger. Die früher enge Verbindung der Dörfer Dörscheid und Weisel sowohl im kirchlichen Bereich als auch in der Selbstverwaltung wurde ausführlich behandelt. All das kann auch in der Einleitung zum Dörscheider Familienbuch nachgelesen werden.
Mit Dank an die Dörscheider Bürger, die uns bei der Erstellung des Buches und der Herrichtung des Saales geholfen haben, schloss sie ihren Vortrag ohne jedoch nicht einen besonderen Dank an die hervorragende Arbeit von Renate und Hermann Knecht auszusprechen. Ohne die beiden wäre wohl kein einziges Buch der Forschungsgruppe erschienen.
Sie überreichte beiden als Anerkennung ein kleines Präsent.Anschließend konnte dann der Verkauf der vorbestellten Bücher beginnen.
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Das hatten wir uns anders vorgestellt – geplant war eine Veranstaltung mit Bewirtung, Vorträgen und ein paar Überraschungen, aber die Covid-19-Pandemie hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. So mussten wir umplanen: wir konnten am Sonntag, dem 11. Oktober 2020 nur die Bücher verkaufen und mussten Abstandsregeln einhalten. Damit sich nicht zu viele Menschen auf einmal in der Turnhalle in Weisel aufhielten, verlängerten wir die Verkaufszeit auf 13 bis 18 Uhr und sorgten für eine gute Belüftung. So konnte sich niemand anstecken und wir hoffen, dass wir in 2021 vielleicht noch einiges nachholen können… Vielleicht kann die Präsentation des Familienbuchs Dörscheid in 2021 ja schon wieder unter anderen Bedingungen stattfinden. Hoffen wir es!
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Der 4. Band der Forschungsgruppe Weiseler Geschichte wurde in der evangelischen Kirche in Weisel vorgestellt. Mehr als einhundert interessierte Bürgerinnen und Bürger lauschten den Erzählungen und Ausführungen von Margit Göttert, die wie immer sehr gekonnt und mit viel Humor den 4. Band der Forschungsgruppe Weiseler Geschichte vorstellte. Im Anschluss konnten das neue Buch bestaunt und auch direkt erworben werden, wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde. Wir danken allen Freunden und Unterstützern der Weiseler Geschichte.
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Das „Weiseler Häuserbuch“ ist endlich fertig und wird am Sonntag, dem 30.09.2012 in der Weiseler Turnhalle der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.
Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr. Bei Kaffee, Kuchen und kalten Getränken wird den Besuchern eine kleine Fotoausstellung und ein historisches Modell von Weisel gezeigt. Ortsbürgermeister Ottmar Kappus wird die Anwesenden begrüßen und eine der beiden Autorinnen, Margit Göttert, hält einen kurzen Einführungsvortrag. Anschließend kann das großformatige, farbig gedruckte und 544 Seiten dicke Buch für 35 Euro erworben werden.
Außerdem wartet noch eine besondere Überraschung auf Euch/Sie: Zum ersten Mal können auch die T-Shirts aus der neuen Kollektion „Weiseler Geschichte“ besichtigt und erworben werden.
Wir, die Forschungsgruppe Weiseler Geschichte und die Gemeinde Weisel, laden Euch/Sie herzlich dazu ein!
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Zweiter Band der Forschungsgruppe „Weiseler Geschichte(n) erscheint:
Bereits der zweite Band der Buchreihe „Weiseler-Geschichte(n)“ wurde am Samstag, dem 12.10.2009 in der Turnhalle in Weisel von der Forschungsgruppe vorgestellt. Zahlreiche Anekdoten, Redewendungen und Weisheiten sind in dem rund 160 Seiten zählenden Mundartwörterbuch zusammengefasst. Als besondere Zugabe liegt dem Buch eine CD bei, auf der Weiseler Bürger lustige Geschichten und Anekdoten in Weiseler Mundart erzählen.
„Das Buch soll das Besondere des Weiseler Dialekts festhalten“, informierte Margit Göttert. Da der Heimatort früher Lebens- und Arbeitsmittelpunkt für seine Bewohner war, konnte sich in jedem Dorf ein eigener Dialekt mit spezieller Betonung und sogar speziellen Wörtern entwickeln.
Viele interessierte Bürger kamen und wurden mit einer kleinen gespielten Einlage in „Weiseler Platt“ überrascht. Ein weiterer Höhepunkt war ein Mundartquiz unter dem Motto „Wer wird Weiselär“ sowie eine hervorragend zusammengestellte Bilderausstellung. Außerdem wurde eine Sammlung landwirtschaftlicher und hauswirtschaftlicher Geräte und ausgefallene Gegenstände des täglichen Lebens gezeigt und mit den jeweiligen Weiseler Ausdrücken beschrieben. Bei Kaffe und Kuchen ergaben sich anschließend viele lebhafte Gespräche und Unterhaltungen.
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Die Präsentation des Buches „’Der Krieg war für jeden die Hölle, der ihn miterleben musste…’“ fand großes Interesse
Am Freitag, dem 29.02.08 berichtete der Autor Theo Dillenberger in einem Vortrag in der Turnhalle Weisel von der spannenden Geschichte einer Recherche, die mit einem Kompass begonnen hatte und mit einer Reise in die USA 2007 zu den noch lebenden Besatzungsmitgliedern endete. Gleichzeitig wurden in einer kleinen Ausstellung Originaldokumente präsentiert und aus Flugzeugteilen gefertigte Gegenstände gezeigt. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, es konnten über 300 Besucher begrüßt werden.
Mittlerweile hat sogar der SWR in der Landesschau über die Recherchen berichtet und dabei auch das Buch vorgestellt. Zahlreiche weitere Presseartikel sind erschienen, einer sogar in England.
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Geschichte der notgelandeten Soldaten rekonstruiert
Der Zuhöreransturm zur Veranstaltung war so groß, dass die vorbereiteten Ausstellungstafeln zusammengeklappt und sämtliche Stühle vom Dachboden des Rathauses herbeigeholt werden mussten. Zwischen den zahlreichen Zeitzeugen aus Weisel und den Nachbardörfern befanden sich auch viele jüngere Zuhörer, die mehr über die Hintergründe des B-17 Bomberabsturzes, Ende des Zweiten Weltkrieges in Weisel, erfahren wollten.
Unzählige Fragen über die Umstände des Absturzes und was aus der Besatzung geworden ist, hat viele Weiseler über Jahrzehnte nicht losgelassen. Theo Dillenberger konnte durch seine akribische Recherche schließlich die Geschichte wie ein Puzzle zusammensetzen und referierte in seinem spannenden Vortrag darüber. Tosender Beifall der Zuhörer folgte, nachdem Theo Dillenberger zum Telefon griff und sich am anderen Ende der Leitung Andrew Demchak aus Thorndale, Pennsylvania meldete, einer der letzten noch Überlebenden der Crew.
Weitere Höhepunkte des Abends waren die Autorenlesung von Margret Drees die aus Ihrem erschienen Buch: „Im Krieg gibt’s keinen Sonntag“ die Passage über den Bomber und die Besatzung rezitiert, die Zusammenfassung über die allgemeine Kriegs- und Luftlage an dem Tag des Absturzes – dem 09. März 1945 von Alexander Heuser, einem Weggefährten Dillenberger’s bei seiner Recherche und die Ausstellung von originalen Flugzeugteilen, Bildern und Dokumenten.