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Das evangelische Pfarrhaus wurde 1905/1906 im ehemaligen Pfarrgarten erbaut. Das alte Gebäude stand weiter oben direkt hinter der Kirche, gegenüber war die Pfarrscheune. Dieses alte Pfarrhaus war baufällig und musste dem Neubau weichen, die Pfarrscheune wurde erst in den 1960er Jahren abgetragen.
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Im Walddistrikt Abt.25 "Dick Eich" stand früher ein einzigartiges Naturdenkmal, die "dicke Eiche". Ihr Stamm soll so dick gewesen sein, dass 14 Erwachsene oder doppelt so viele Kinder nötig waren, um ihn zu umfassen.
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Was Reisen in früheren Zeiten ohne Autos, Motorräder oder Bahn bedeutete, ohne Beleuchtung und asphaltierte Straßen können wir uns heute kaum noch vorstellen. Trotzdem legten auch die Menschen früherer Jahrhunderte große Entfernungen zurück, meistens zu Fuß, manchmal aber auch zu Pferd oder mit einem Ochsenkarren.
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Im Herbst 1989 grub der Landwirt Reinhard Schmidt in einem seiner Äcker beim Pflügen wieder etliche Bruchsteine aus - an derselben Stelle, an der schon immer so viele Steine gelegen hatten, dass sie aufgesammelt und mit dem Wagen weggebracht werden mussten.
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Im Dörscheider Wald an der Straße nach Rettershain vor dem Abzweig nach Ransel liegen entlang der alten Hessenstraße einige Hügelgräber, die heute im Gelände nur noch schwer erkennbar sind.
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Unweit des Dorfes stand bis zum Jahre 2005 eine mächtige Sommerlinde. Ihr Alter ist nicht genau bekannt, doch lassen Umfang und die Höhe von ca. 40 Meter darauf schließen, dass sie mindestens ein Alter von 250 Jahren erreicht hatte.
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Bereits im 19. Jahrhundert wurde in Weisel in größerem Umfang Dachschiefer abgebaut. Dabei handelte es sich um Tagebaubetriebe, d.h. der Schiefer wurde in Steinbrüchen gebrochen. Erst der Einsatz von industriellen Pumpen, die das Grundwasser fördern konnten,
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Am 09.03.1945 musste in der Weiseler Gemarkung ein amerikanischer B-17 Bomber vom Typ "Flying Fortress" notlanden. Die sechs Männer der amerikanischen Besatzung, die noch in der Maschine verblieben waren, hatten das Unglück unbeschadet überlebt und wurden anschließend in Gefangenschaft verbracht.
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Die Gemarkungsgrenze von Weisel war in kurpfälzischer Zeit zum großen Teil auch Landesgrenze - nach Norden grenzte das Gebiet von Hessen-Rheinfels an, nach Osten das Vierherrische Gebiet mit der Vogtei Schönau, das zu Nassau gehörte, und etwas weiter südlich der Kurmainzische Rheingau.
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Die obere Harbacher Mühle wurde um 1700 wahrscheinlich von Johann Peter Buschbaum erbaut, der nach Weisel eingeheiratet hatte, weshalb sie wohl ursprünglich Buchen- oder Buschenmühle genannt wurde.
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Die untere Harbacher Mühle direkt am Bach, heute renoviert und in Privatbesitz, ist die älteste Mühle in Weisel. Sie wurde um 1685 von Peter Meller erbaut, der von der Heppenhofer Mühle aus einer Müllerfamilie stammte.
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Oberhalb der Straße nach Kaub, zwischen Holzbach und den "Gräben", liegt ein Bergsporn, der seit alters her "Heiligenberg" heißt. Von Weisel führt ein Weg am Magdalenenhof vorbei mitten auf den gut erkennbaren höchsten Punkt, von wo aus man einen wunderschönen Blick auf den Hunsrück hat.
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Östlich von Weisel liegt am Waldrand zwischen zwei Quellmulden eine halbrunde Erhebung, die schon seit Jahren eingezäunt ist und von Privatleuten als Freizeitgarten genutzt wird. Am Rand der kleinen Erhebung glaubt man einen kleinen Wall zu erkennen,
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Das "Gebück" heißt ein Walddistrikt an der Straße nach Rettershain. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße liegt das so genannte "Streiteck", die Stelle, an der die früheren Grenzen der hessischen, nassauischen und kurpfälzischen Territorien aufeinander trafen.
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An der Landstraße nach Rettershain liegen linkerhand im gleichnamigen Walddistrikt die gut erkennbaren Reste eines alten Turmes, von dem bislang keinerlei schriftlichen Belege gefunden werden konnten, so dass zu vermuten ist, dass er schon lange vor 1600, dem Beginn einer breiteren schriftlichen Überlieferung, abgegangen ist.
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Noch auf kurpfälzischem Gebiet, aber in Diensten des Klosters Schönau in Strüth stand der heute noch existierende Esroder Hof, der jahrhundertelang von Hofleuten bewirtschaftet wurde. Auch aus Weisel kamen viele Pächter: der erste, der namentlich bekannt ist, war Nikolaus Göttert,
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In früheren Zeiten besaßen viele der alten Bauernhäuser in Weisel eigene Backöfen, in denen die Bewohner selbst ihr eigenes Brot backten. Diese Öfen galten aber auch als Brandrisiko, weil sie oft nicht ordnungsgemäß aufgebaut waren.
Weiterlesen: Gemeindebackhaus, heute das Kleine Feuerwehrmuseum
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Bevor es eine zentrale Wasserversorgung in Weisel gab, hatten die öffentlichen Brunnen eine lebenswichtige Bedeutung für diejenigen Bewohner, die selbst keinen eigenen Brunnen auf ihrem Grundstück besaßen.
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Schon vor dem I. Weltkrieg hatte der neu gegründete Turnverein den Bau einer eigenen Turnhalle beschlossen. Der Ausbruch des I. Weltkrieges und seine Folgen machte diese Pläne zunichte so dass erst 1924 damit begonnen werden konnte.
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1958 wurde von der Gemeinde Weisel ein neues, modernes Schulhaus am Rand des Sportplatzes neben der Turnhalle errichtet, das die Weiseler Volksschule aufnahm. Es hatte vier Klassenräume, einen Werkraum im Keller, ein Foyer mit Trinkbrunnen, eine Toilettenanlage, zwei Lehrerzimmer, einen Lehrmittelraum und eine Bücherei.
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Nach Einführung der Simultanschule im Herzogtum Nassau errichtete die Gemeinde 1828 ein neues, großzügiges Schulhaus für beide Konfessionen in der Altpforterstraße. Im Erdgeschoss und im ersten Stock waren rechts die Schulsäle untergebracht,
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Wohl um 1721 beschlossen Schultheiß und Rat, ein neues Schulhaus zu errichten für die Kinder des immer größer werdenden katholischen Bevölkerungsteils in Weisel. Man entschied sich für ein kleines Grundstück in der heutigen Klappergasse, das direkt am Graben neben dem Gemeindehirtenhaus lag und baute ein kleines Schulhaus mit integriertem Stall für das Vieh des Lehrers.
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Weisel hatte schon vor dem 30jährigen Krieg ein eigenes Schulhaus, das aber vermutlich 1647 abbrannte, als das Dorf von hessen-kasselischen Truppen in Brand gesetzt worden war. Noch 1684 beklagt sich die Gemeinde darüber, dass das Schulhaus noch nicht wieder aufgebaut sei.
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Weisel wurde wahrscheinlich schon im Mittelalter mit einer Dorfbefestigung versehen, die wohl weniger militärischen Zwecken diente als vielmehr der Absicht, wilde Tiere und auch unerwünschte Besucher fernzuhalten. Hierzu wurde das gesamte Dorf mit einem Graben umgeben, der an vielen Stellen mit Wasser gefüllt war.
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Als sich im Jahr 1913 das Lager vor Weisel anlässlich von Blüchers Rheinübergang mit der Schlesischen Armee in der Silvesternacht 1813/14 zum hundertsten Mal jährte, gründete sich in Weisel ein Denkmalausschuss, der beschloss, einen Mahnmal zu errichten, das an Blüchers Verdienste beim Sieg über Napoleon und die Opfer der Zivilbevölkerung erinnern sollte.
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Das heutige Rathaus wurde an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet, über dessen Größe und Ausstattung wir wenig wissen. Er muss vor dem 30jährigen Krieg erbaut worden sein, denn in dieser Zeit beschlossen Schultheiß und Rat aus Geldnot, ihn versteigern zu lassen, wozu es aber schließlich nicht gekommen ist.
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Die evangelische Kirche in Weisel, ursprünglich dem heiligen St. Andreas geweiht, stammt in ihrer heutigen baulichen Ausprägung aus den Jahren 1776/1777. Damals hatte die kurpfälzische Administration nach langem Bitten der Gemeinde die baufällige mittelalterliche Kirche abreißen und einen Neubau errichten lassen, zu der am 14.09.
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Die katholische neuromanische Sebastianskapelle in der Altpforterstraße wurde in den Jahren 1855-1856 erbaut. Eine frühere katholische Kapelle stand ursprünglich neben der evangelischen Kirche. Sie war 1764 auf dem Grundstück des früheren Schultheißen Tack errichtet worden, war aber schon 1847 wieder baufällig, so dass sie abgerissen wurde.